Othmar Steiner
Zum Glück gab es diesen Sommer keine fussballlose Zeit. Nach den erfolgreichen Aufstiegspielen folgt sogleich die Weltmeisterschaft. Es gibt doch auch Zeiten, wo die Frauen gerne Fussball schauen....zwar sind die Themen nicht die gleichen! Bei den Männer wird über Offside, Taktik und Technik gesprochen und bei den Frauen meistens über schöne Beine, schöne Augen, Frisuren und traumhafte Bodys. Zwar würde das weibliche Geschöpf dies auch auf dem Fussballplatz vom FC Brunnen finden, doch unsere Spieler von Aktiv- und Seniorenmannschaften sind nicht so bekannt und darum schauen die Frauen nicht so genau hin.
Was wurde nicht wieder über die Fans, Schiedsrichter, Spieler und Fans gesprochen und geschrieben. Auf einmal hatten wir wieder in der Schweiz viele Millionen Nationaltrainer und ebenso viele Spieler. Auch hätte jeder Zuschauer den Schuss in der letzten Minute gegen Chile reingehauen und dann wären wir schon nach 2 Spielen für die Achtelsfinal qualifiziert gewesen.....gegen Brasilien hätte ich anders gespielt und, und, und....
Die nächste EM und WM wird sicher auch wieder kommen. Auch da werden wir wieder Freude am gezeigten haben. Freuen wir uns auf die nächste WM in Brasilien. Da wird sicher wieder mehr Lebensfreude rüberkommen als aus dem winterlichen Südafrika.
Nun freuen wir uns wieder auf die neue Saison. Endlich stehen wir mit unserem Fanionteam wieder da wo wir auch hingehören. Die 2 Liga ist eine reizvolle Liga in der wir uns etablieren wollen. Der Reiz für einen jungen Spieler in Brunnen zu bleiben, wenn wir in der 2. Liga spielen, ist viel grösser. Wir werden weiter unseren Weg gehen und versuchen junge und ehrgeizige Spieler einzusetzen. Unterstützten sie uns weiter und haben sie auch Spass auf den heimischen Fussballplätzen.
Nun zum Schluss habe ich noch etwas alle treuen Zuschauer. Die tolle Unterstützung während den Aufstiegspiele war super. Die Begeisterung während der WM war auch super, aber bitte lasst für einige Zeit die Tröten (VUVUZLA) zu Hause. An den Ton werde ich mich nie gewöhnen und ich hoffe das die Unterstützung das nächste Mal wieder mit unserer heimischen Trychle geschieht.
HOPP BRUNNÄ
Üchä Präsi